Wissenswertes über Denver: Versteckte Juwelen, lokale Legenden und Muss-Aktivitäten

Fun facts about Denver

Denver entstand im Goldrausch und trägt das Gold noch heute auf der Kuppel seines Kapitols. Die Stadt liegt auf der Hochebene genau dort, wo die Rocky Mountains in Sicht kommen, eine Meile über dem Meer, und ihre Innenstadt mischt viktorianische Backsteinbauten, alte Bahngebäude und große Kunst im öffentlichen Raum. Hier sind die Fakten und Geschichten, die die Stadt besonders machen.

10 spannende Fakten über Denver

  • Named to please a governor: the town was founded in 1858 during the Pike's Peak gold rush and named after James W. Denver, governor of Kansas Territory. By the time the name was chosen, he had already resigned.
  • Three steps to the Mile High: the west steps of the Colorado State Capitol carry three different 'one mile above sea level' markers, on the 13th, 15th and 18th steps, because surveys kept disagreeing. The most recent measurement put it on the 13th.
  • A dome of real gold: the Capitol's dome is covered in gold leaf, a reminder of the gold rush that created the city.
  • Coins with a D: the Denver Mint is one of the places where the United States makes its coins. Every coin minted here carries a small 'D' mint mark.
  • Eine lila Sitzreihe: Im Coors Field, dem Stadion des Baseballteams Colorado Rockies, ist eine Sitzreihe im Oberrang lila gestrichen. Sie markiert die Höhe von genau einer Meile über dem Meer.
  • Ein Bär am Fenster: Ein rund 12 Meter hoher blauer Bär des Künstlers Lawrence Argent drückt seine Nase an die Glasfassade des Colorado Convention Center. Die Skulptur von 2005 heißt offiziell I See What You Mean.
  • A cheeseburger claim: a stone marker on Speer Boulevard says Louis Ballast trademarked the name 'cheeseburger' in 1935 at his Humpty Dumpty Barrel drive-in. Other cities dispute who made the first one.
  • An 'unsinkable' local: Margaret Brown, who survived the sinking of the Titanic in 1912, lived in Denver. Her Victorian house is now a museum known as the Molly Brown House.
  • Konzerte zwischen roten Felsen: Das Red Rocks Amphitheatre in den Ausläufern westlich der Stadt wurde 1941 zwischen riesigen Sandsteinformationen eröffnet. Die Beatles spielten dort 1964.
  • Ein Flughafen größer als eine Stadt: Der Denver International Airport erstreckt sich über mehr Fläche als jeder andere Flughafen der USA. Sein zeltartiges Dach soll an die verschneiten Gipfel der Rockies erinnern.

Gold, Whiskey und eine Eisenbahn

1858 fanden Goldsucher Gold an der Stelle, wo der Cherry Creek in den South Platte River mündet, und an beiden Ufern entstanden rivalisierende Lager. Der örtlichen Überlieferung nach einigten sich die beiden größten, Auraria und Denver City, 1860 bei einem Fass Whiskey auf ihre Vereinigung. Die junge Stadt überstand 1863 einen großen Brand und 1864 eine Flut, doch die eigentliche Krise kam, als die erste transkontinentale Eisenbahn durch Wyoming geführt wurde. Örtliche Geschäftsleute sammelten Geld für eine eigene Strecke nach Norden, um den Anschluss zu schaffen, und 1870 kamen die Züge. Danach floss Silbergeld, und Denver wuchs zur Hauptstadt des Westens der Rocky Mountains heran.

LoDo kurz erklärt

LoDo steht für Lower Downtown, den ältesten Teil der Stadt rund um die Union Station. Seine Backsteinlagerhäuser dienten der Eisenbahn und dem Bergbauhandel und standen dann jahrzehntelang halb leer. In den 1990er-Jahren erwachte das Viertel wieder zum Leben, unterstützt durch die Eröffnung des Coors Field 1995. Die Union Station selbst wurde 2014 als Verkehrsknoten mit Hotel, Bars und einer großen Halle wiedereröffnet, in der du sitzen und den Zügen zuschauen kannst.

Was man in Denver essen sollte

  • Green Chile: ein scharfer Eintopf aus gerösteten grünen Chilis und Schweinefleisch, aus der Schüssel gegessen oder über Burritos gegossen, ein Grundnahrungsmittel in Colorado.
  • Denver omelette: eggs folded with diced ham, onions and green peppers, a diner classic that carries the city's name.
  • Bison: magerer als Rind, steht Bison auf vielen Speisekarten als Burger oder Steak.
  • Rocky Mountain Oysters: gar keine Austern, sondern frittierte Stierhoden, eine Rancher-Tradition für Mutige.
  • Craft-Bier: Denver hat eine riesige Brauereiszene und ist Heimat des Great American Beer Festival. Viele Brauereien haben Schankräume in LoDo und im Viertel River North.

Gut zu wissen vor dem Besuch

  • In dieser Höhe trocknest du schneller aus und bekommst schneller Sonnenbrand, als du denkst, und Alkohol wirkt stärker. Trink viel Wasser und benutz Sonnencreme, auch an kühlen Tagen.
  • Die 16th Street, die Fußgängerstraße durch die Innenstadt, wurde 2025 nach langer Sanierung wiedereröffnet. Kostenlose Shuttlebusse fahren sie entlang, was an heißen Tagen hilft.
  • Der Red Rocks Park ist außerhalb der Konzertzeiten für Besucher geöffnet. An Konzerttagen schließt er früher, also prüf den Spielplan, bevor du hinausfährst.
  • Das Bergwetter wechselt schnell. Schnee ist bis weit in den Frühling möglich, und Sommernachmittage bringen oft kurze Gewitter, also nimm eine Jacke mit.

Denver mit World City Trail entdecken

Unsere Schnitzeljagd in Denver macht aus diesen Sehenswürdigkeiten ein Spiel auf deinem Handy. Die Route dauert etwa drei Stunden, davon rund 69 Minuten zu Fuß, und führt durch die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Innenstadt.

An jeder Station löst du ein Rätsel und hörst eine kurze Geschichte, in deinem eigenen Tempo. Du kannst starten, wann du willst, und auf Deutsch, Englisch oder Spanisch spielen.

Entdecke Denver beim Spielen

Verwandle die Sehenswürdigkeiten in diesem Artikel in eine selbstgeführte Schnitzeljagd, die du auf deinem Smartphone spielst.

11 € für eine Person, 5 € pro Person für Gruppen ab vier Personen.

Das Abenteuer in Denver ansehen →

Die Schnitzeljagd in Denver spielen →

Fakten geprüft im Oktober 2026.

Warenkorb
Nach oben scrollen