
Inhaltsübersicht
Savannah ist eine charmante Küstenstadt in Georgia, die für ihre historische Architektur, ihre schönen Parks und ihr reiches kulturelles Erbe bekannt ist. Mit seinen kopfsteingepflasterten Straßen, moosbewachsenen Eichen und Antebellum-Villen besitzt Savannah eine zeitlose Schönheit, die Besucher seit Jahrhunderten in ihren Bann zieht. Die Stadt beherbergt außerdem Museen von Weltrang, Kunstgalerien und eine lebendige kulinarische Szene.
Die wichtigsten Merkmale von Savannah:
Festivals und Veranstaltungen: In der Stadt finden das ganze Jahr über zahlreiche Festivals und Veranstaltungen statt, darunter das Savannah Film Festival und das Savannah Music Festival.
Historische Architektur: Savannah ist berühmt für seine gut erhaltene Antebellum-Architektur mit ihren prächtigen Herrenhäusern, Plätzen und Kopfsteinpflasterstraßen.
Schöne Parks: Die Stadt verfügt über zahlreiche Parks, wie den Forsyth Park, der mit seinem Brunnen und den Gärten ein beliebter Treffpunkt ist.
Reiche Kultur: Savannah verfügt über ein reiches kulturelles Erbe mit einer blühenden Kunstszene, Museen und historischen Stätten.
Standort an der Küste: Savannah liegt an der Atlantikküste und bietet wunderschöne Strände und Wassersportmöglichkeiten.
Charme des Südens: Die Stadt ist bekannt für ihre südliche Gastfreundschaft und ihre entspannte Atmosphäre.
Kulinarische Szene: Savannah hat eine lebendige Gastronomieszene mit einer Vielzahl von Restaurants, die köstliche lokale Küche und Meeresfrüchte anbieten.

Hier sind einige interessante Fakten über Savannah:
- Die Stadt, die nicht brennen wollte: Savannah ist eine der wenigen amerikanischen Großstädte, die während des Bürgerkriegs nicht zerstört wurde.
- Geisterhafte Begegnungen: Savannah gilt als eine der am meisten von Spuk heimgesuchten Städte der Vereinigten Staaten, in der es zahlreiche Geistertouren und paranormale Untersuchungen gibt.
- Das Geburtshaus von Juliette Gordon Low: Die Gründerin der Pfadfinderinnen, Juliette Gordon Low, ist in Savannah geboren und aufgewachsen.
- Der erste afroamerikanische Bürgermeister: Savannah war die erste größere Stadt im Süden, die 1965 einen afroamerikanischen Bürgermeister, Thomas C. Miller, wählte.
- Die Savannah Bee Company: Dieses beliebte lokale Unternehmen stellt eine Vielzahl von Honig- und Bienenwachsprodukten her, darunter Kerzen und Lippenbalsam.
- Das Savannah College of Art and Design: SCAD ist eine weltbekannte Universität mit Schwerpunkt auf Kunst und Design.
- Der Zwischenstopp in Savannah: Bei diesem jährlich stattfindenden Musikfestival treten beliebte Bands und Künstler aus der ganzen Welt auf.

Lokale Legenden über Savannah
- Die Dame in Weiß: Eine der berühmtesten Geistergeschichten in Savannah handelt von einer jungen Frau, die auf tragische Weise bei einem Kutschenunfall ums Leben kam. Es heißt, sie spuke in den Straßen der Stadt umher, ganz in Weiß gekleidet, auf der Suche nach ihrer verlorenen Liebe.
- Der Geist von Andrew Jackson: Der siebte Präsident der Vereinigten Staaten, Andrew Jackson, soll im Inn at Mercer House spuken. Einige Besucher behaupten, seine geisterhafte Gestalt durch die Flure wandeln gesehen zu haben.
- Das Spukhaus Mercer: Dieses historische Herrenhaus soll von mehreren Geistern heimgesucht werden, darunter ein junges Mädchen, das auf dem Dachboden ermordet wurde.
- Das Gespenst des Flussschiffs Savannah: Das Dampfschiff der Savannah Riverboat Company, die "Savannah", soll vom Geist eines jungen Matrosen heimgesucht werden, der beim Versuch, ein Kind aus dem Fluss zu retten, ertrank.
- Das spukende Owens-Thomas-Haus: In diesem historischen Hausmuseum soll der Geist einer ehemaligen Sklavin spuken, die von ihrem Besitzer brutal ermordet wurde.

Was ist mit der Geschichte von Savannah?
Die Geschichte Savannahs reicht bis ins 18. Jahrhundert zurück. Die 1733 vom britischen General James Oglethorpe gegründete Stadt war eine der ursprünglichen dreizehn Kolonien. Oglethorpe stellte sich Savannah als eine utopische Gesellschaft vor, in der Schuldner ein neues Leben beginnen konnten, und die Stadt wurde zunächst mit einem Gittermuster aus Plätzen und Straßen angelegt.
Während des Revolutionskriegs spielte Savannah eine wichtige Rolle. Die Stadt wurde 1778 von britischen Truppen erobert und blieb bis zum Ende des Krieges unter britischer Kontrolle. Nach der Amerikanischen Revolution wuchs und gedieh Savannah weiter und wurde zu einer wichtigen Hafenstadt für den Export von Baumwolle und Reis.
Im 19. Jahrhundert war Savannah ein Zentrum des Antebellum-Südens. Die Stadt beherbergte zahlreiche Plantagen und Sklavenmärkte und spielte eine wichtige Rolle im Bürgerkrieg. Im Jahr 1864 eroberte der Unionsgeneral William Tecumseh Sherman Savannah und markierte damit einen Wendepunkt im Krieg.
Nach dem Bürgerkrieg erlebte Savannah eine Zeit des Wiederaufbaus. Die Wirtschaft der Stadt erholte sich allmählich, und die Stadt begann, eine neue Identität als Touristenziel zu entwickeln. Heute ist Savannah eine lebendige Stadt mit einer reichen Geschichte und einer glänzenden Zukunft.
Essen in Savannah muss man probieren

- Shrimps und Grütze: Ein klassisches Südstaatengericht mit cremiger Grütze, die mit sautierten Garnelen, Speck und Käse überbacken wird.
- Meeresfrüchte: Savannah ist eine Küstenstadt, in der es das ganze Jahr über frische Meeresfrüchte gibt. Probieren Sie Austern, Krabben oder Garnelen, die gegrillt, gebraten oder in einem Eintopf serviert werden.
- Grillen: Savannah hat seinen eigenen Barbecue-Stil, bei dem oft Pulled Pork oder Brisket mit einer würzigen Soße serviert wird.
- Süßer Tee: Der süße Tee, ein erfrischendes und typisches Getränk der Südstaaten, ist ein Muss in Savannah.
- Pfirsich-Cobbler: Ein klassisches Dessert aus frischen Pfirsichen, Biskuitteig und einem süßen Belag.
- Pekannusskuchen: Ein weiteres beliebtes Dessert aus den Südstaaten, der Pekannusskuchen, ist ein reichhaltiger und dekadenter Genuss.
- Gebratenes Hähnchen: Savannahs Brathähnchen wird oft mit Keksen und Bratensoße serviert.
- Maisbrot: Maisbrot ist ein Grundnahrungsmittel der Südstaatenküche und eine köstliche und vielseitige Beilage.
Unbedingt besuchenswerte Attraktionen in Savannah
Der Springbrunnen im Forsyth Park ist ein wunderschönes Herzstück der Stadt, umgeben von üppigem Grün und ideal für Picknicks oder gemütliche Spaziergänge. Monterey-Platz ist ein weiterer historischer Platz mit einem Denkmal für den konföderierten General Nathan Bedford Forrest. Die Kathedrale Basilika St. Johannes der Täufer ist eine atemberaubende Kirche im neugotischen Stil mit komplizierten Glasfenstern.
Für Geschichtsinteressierte, Das alte Sorrel-Weed House Museum & Touren bietet einen Einblick in die Vergangenheit Savannahs, während Chippewa-Platz ist durch seinen Auftritt im Film "Forrest Gump" bekannt. Colonial Park Cemetery ist ein historischer Friedhof mit Grabstätten, die bis ins 18. Jahrhundert zurückreichen.
Architekturliebhaber werden die Owens-Thomas-Haus und Sklavenquartiereein wunderschön erhaltenes Herrenhaus aus der Vorkriegszeit mit Führungen. Reynolds-Platz ist ein weiterer historischer Platz mit einem Denkmal für den konföderierten General James Oglethorpe, den Gründer von Savannah.
Zum Einkaufen und Essen, Stadtmarkt ist ein belebter Markt unter freiem Himmel mit einer Vielzahl von Verkäufern, die alles von Souvenirs bis zu frischen Produkten anbieten. E Flussstraße ist eine pulsierende Straße mit vielen Geschäften, Restaurants und Bars.
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Wesentliche Merkmale:
Interaktiver Spielverlauf: Löse spannende Rätsel und Herausforderungen, während du die Stadt erkundest.
Ikonische Wahrzeichen: Entdecken Sie berühmte Attraktionen wie den City Market und den Reynolds Square.
Versteckte Juwelen: Entdecken Sie weniger bekannte Orte, wie den Chippewa Square oder den Colonial Park Cemetery.
Kulturelle Einblicke: Erfahren Sie mehr über die faszinierende Geschichte Savannahs.
Flexibilität: Erkunden Sie das Land in Ihrem eigenen Tempo und erstellen Sie Ihre eigene Reiseroute.
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