Ja, Korčula ist ideal, um es beim Landgang auf eigene Faust zu erkunden. Kleine Schiffe machen an den Kais der Stadt fest, größere ankern vor der Küste und bringen die Passagiere per Tenderboot zum Kai an der Stadtmauer. Von dort bist du in wenigen Minuten am Landtor (Revelin-Turm). Drinnen warten der Markusdom, das Rathaus und das Marco-Polo-Zentrum; für die kompakte Altstadt reichen ein paar Stunden. Unsere Stadtführer helfen dir, den Tag zu planen.
Vom Tenderanleger in die Altstadt von Korčula
- Kleine Kreuzfahrtschiffe legen direkt an der Altstadt an den West- und Ostkais an, im Osthafen manchmal mehrere nebeneinander. Größere Schiffe ankern vor Korčula und bringen die Passagiere per Tenderboot zum Stadtkai an der Altstadtmauer.
- Vom Anleger gehst du auf den großen Rundturm zu und folgst der Stadtmauer bis zum Landtor (Revelin-Turm), dem Haupteingang zur Altstadt.
- Steig die Treppe durch das Landtor in die Altstadt hinauf. Vom Anleger sind es nur wenige Minuten, und von hier liegen alle Sehenswürdigkeiten nah beieinander.
Ein Landgang in Korčula, Stunde für Stunde
- 0:00Von Bord oder aus dem Tenderboot am Stadtkai.
- 0:10Die Treppe des Landtors (Revelin-Turm) hinauf in die Altstadt.
- 0:20Rathaus und Michaelskirche, dann der kurze Anstieg zum Markusdom.
- 1:00Marco-Polo-Zentrum und Marienkirche, danach ein Spaziergang an der Stadtmauer und den Türmen entlang.
- 1:45Mittagessen: Such dir ein Lokal aus unserem Restaurantführer auf dem Handy aus, oder nimm in der Hochsaison ein Wassertaxi zur Insel Badija.
- 2:45Zurück zum Anleger; wenn dein Schiff tendert, stell dich mindestens 1 Stunde vor der Alle-an-Bord-Zeit an.
Tipps für Korčula, wenn die Zeit knapp ist
- Die Altstadt ist winzig: Ein Rundgang zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten ist etwa 1 km lang, also reicht auch ein kurzer Landgang.
- Die Gassen sind eng und oft gestuft, zum Landtor führt eine Treppe und zum Markusdom geht es kurz bergauf: Trag bequeme Schuhe.
- Verlaufen kannst du dich nicht: Jede Seitengasse endet am Meer, und die Straße entlang der Seemauern ist breit und schattig.
- Wenn dein Schiff ankert, plane für den Rückweg Wartezeit an den Tenderbooten vor der Alle-an-Bord-Zeit ein.
- In der Hochsaison fahren Wassertaxis vom Osthafen zur Insel Badija, nach Lumbarda und nach Orebić. Lade unsere Stadtführer vor dem Landgang herunter, dann funktionieren sie offline.
Warum ihr unsere Stadtführer mit an Land nehmen solltet
- Sie funktionieren offline – ihr braucht im Hafen also weder mobile Daten noch Roaming.
- Alle unsere Stadtführer für die Stadt an einem Ort, vom Essen bis zu den Sehenswürdigkeiten.
- Eine kurze Liste mit Orten, die eure knappe Zeit wert sind – mit einem Tipp zu jedem.
- Kauft sie vor der Abfahrt und öffnet sie auf dem Handy, sobald ihr an Land geht.
Landgang in Korčula: Fragen und Antworten
Wird in Korčula getendert?
Größere Schiffe ankern vor der Küste und bringen die Passagiere per Tenderboot zum Stadtkai; kleine Schiffe können direkt im Stadthafen festmachen.
Ist die Altstadt von Korčula vom Tenderanleger aus zu Fuß erreichbar?
Ja. Der Anleger liegt direkt an der Stadtmauer; du gehst an der Mauer entlang zum Landtor und steigst in wenigen Minuten über die Treppe in die Altstadt.
Wie viel Zeit brauche ich für die Altstadt von Korčula?
Ein paar Stunden reichen. Die Altstadt ist sehr kompakt: Ein Rundgang zu zehn wichtigen Sehenswürdigkeiten ist nur etwa 1 km lang.
Kann ich beim Landgang in Korčula nach Badija oder Orebić fahren?
In der Hochsaison fahren Wassertaxis vom Osthafen zur Insel Badija, nach Lumbarda und nach Orebić. Plane genug Zeit ein, um vor der Alle-an-Bord-Zeit zurück am Anleger und in der Tenderschlange zu sein.
Funktionieren die Stadtführer ohne mobile Daten?
Ja. Einmal auf dem Handy geöffnet, funktionieren sie auch offline – praktisch in Häfen, in denen Roaming teuer ist.
Kann ich auch nur einen Stadtführer kaufen?
Ja. Ihr könnt einen einzelnen Stadtführer wählen, zum Beispiel den Food-Guide, oder alle Stadtführer für die Stadt.
Die Stadtführer für Korčula holen
Hafen- und Verkehrsangaben geprüft im November 2026. Liegeplätze und Fahrpläne ändern sich – prüft vor dem Aufbruch immer die Rückkehrzeit („all aboard“) und die Hafeninfos eurer Reederei.

