Fakten über Verona: Versteckte Juwelen, lokale Legenden und "Must do and see

Fun facts about Verona

Verona ist seit der Römerzeit ohne Unterbrechung bewohnt, und das sieht man: Ein Amphitheater aus dem ersten Jahrhundert ist bis heute Opernbühne, ein römisches Tor steht mitten in einer Einkaufsstraße, und der Marktplatz liegt auf dem alten Forum. Shakespeare ließ hier zwei seiner Stücke spielen, ohne die Stadt, soweit man weiß, je besucht zu haben. Hier sind die Fakten und Geschichten, die die Stadt besonders machen.

10 spannende Fakten über Verona

  • A Roman arena that still sells out: the Arena di Verona was built in the first century AD and is one of the best-preserved Roman amphitheatres anywhere. Since 1913, when Verdi's Aida was staged to mark the centenary of the composer's birth, it has hosted an opera festival almost every summer.
  • Olympisches Finale im römischen Rund: Am 22. Februar 2026 fand in der Arena die Schlussfeier der Olympischen Winterspiele Milano Cortina statt, fast zweitausend Jahre nach ihrem Bau.
  • The wing that survived: an earthquake in 1117 brought down most of the Arena's outer ring. Only four arches of it still stand, a fragment the Veronese call the Ala, the wing.
  • A balcony from the 1930s: the famous balcony at Juliet's House was added in the 20th century, when the director of the city's museums, Antonio Avena, reshaped the medieval house to fit the story. The building really did belong to the Cappello family, and their carved stone hat still sits on the courtyard archway.
  • Briefe an Julia: Menschen aus aller Welt schreiben an Julia, und ehrenamtliche Helferinnen und Helfer des Club di Giulietta in Verona lesen die Briefe und beantworten sie.
  • Ein Tor, benannt nach Steuereintreibern: Die Porta Borsari war der wichtigste römische Zugang zur Stadt, und eine Inschrift an ihrer Fassade hält fest, dass die Mauern im Jahr 265 n. Chr. unter Kaiser Gallienus erneuert wurden. Ihr Name geht auf die bursarii zurück, die Beamten, die hier später Zölle kassierten.
  • Eine Walrippe über der Straße: Unter dem Arco della Costa, zwischen der Piazza delle Erbe und der Piazza dei Signori, hängt ein großer Walknochen. Der Legende nach fällt er auf den ersten Menschen herab, der darunter hindurchgeht und noch nie gelogen hat.
  • Ein Turm von 84 Metern: Der Torre dei Lamberti wurde 1172 begonnen, 1403 vom Blitz getroffen und im 15. Jahrhundert vollendet. Du kannst hinaufsteigen oder den größten Teil mit dem Aufzug fahren und über die Dächer blicken.
  • Dante's host: Cangrande della Scala, lord of Verona, took Dante in during his exile, and Dante dedicated the Paradiso to him. Cangrande and his family lie in the Scaliger Tombs, Gothic monuments that stand right by the street next to the church of Santa Maria Antica.
  • Die Heimat des Pandoro: Der hohe, sternförmige Weihnachtskuchen, der heute in ganz Italien gegessen wird, wurde 1894 vom Veroneser Bäcker Domenico Melegatti patentiert.

Romeo und Julia: wie die Geschichte nach Verona kam

The tale of two young lovers from feuding families is older than Shakespeare. Luigi da Porto, a writer from Vicenza, set it in Verona in a novella published around 1530 and called the families Montecchi and Cappelletti, names Dante had already used for rival factions in the Divine Comedy. Matteo Bandello retold it, Arthur Brooke turned it into an English poem in 1562, and Shakespeare wrote his play in the 1590s. There is no evidence that Romeo and Juliet were real people. Verona embraced them anyway: in the 1930s the city created both Juliet's House and Juliet's Tomb, a red marble sarcophagus in the former monastery of San Francesco al Corso, and both still draw visitors from all over the world.

Was man in Verona essen sollte

  • Risotto all'Amarone: rice cooked with the region's big, dry red wine, often finished with Monte Veronese cheese.
  • Bollito con la pearà: gekochtes Fleisch mit Pearà, einer dicken, pfeffrigen Sauce aus Semmelbröseln, Knochenmark und Brühe, die es fast nur in Verona gibt.
  • Pastissada de caval: a slow-cooked horse-meat stew, usually served with polenta. It is one of the city's oldest traditional dishes, so you will see it on many menus.
  • Gnocchi: Verona's carnival is led by the Papà del Gnoco, a bearded figure who carries a giant fork with a gnocco on its tip, and potato gnocchi are a local favourite all year round.

Gut zu wissen vor dem Besuch

  • The courtyard of Juliet's House is small and gets very crowded. Go early in the morning, and check before you visit, as access has been limited at busy times.
  • Den schönsten Blick auf die Stadt hast du, wenn du über die Ponte Pietra gehst und zum Castel San Pietro hinaufsteigst, am besten bei Sonnenuntergang. Die römische Brücke wurde 1945 gesprengt und in den 1950er-Jahren wieder aufgebaut, zum Teil mit Steinen, die man aus der Etsch geborgen hatte.
  • Der Gardasee ist mit Zug oder Bus nah genug für einen einfachen Tagesausflug. Die gesamte Altstadt von Verona ist seit 2000 UNESCO-Welterbe.

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Fakten geprüft im Oktober 2026.

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