Fakten über Oslo: Versteckte Juwelen, lokale Legenden und "Must do and see

Fun facts about Oslo

Oslo liegt am Ende eines langen Fjords, mit Wald auf den Hügeln dahinter und Inseln davor, sodass du direkt aus dem Zentrum mit Fähre oder U-Bahn in die Natur kommst. Hier sind die Fakten und Geschichten, die die Stadt besonders machen.

10 spannende Fakten über Oslo

  • Eine Stadt, die ihren Namen wechselte: Nach einem großen Brand 1624 baute König Christian IV. die Stadt neben der Festung Akershus neu auf und nannte sie nach sich selbst Christiania. Erst am 1. Januar 1925 hieß sie wieder Oslo.
  • Heimat des Friedensnobelpreises: Der Friedensnobelpreis ist der einzige Nobelpreis, der in Oslo statt in Stockholm verliehen wird. Die Zeremonie findet jedes Jahr am 10. Dezember im Rathaus von Oslo statt.
  • Ein Opernhaus zum Begehen: Das Opernhaus von Oslo, entworfen vom Architekturbüro Snøhetta, wurde 2008 eröffnet. Jeder kann über das schräge Marmordach bis nach oben gehen.
  • Der Schrei hat ein neues Zuhause: Edvard Munch vermachte seine eigenen Werke der Stadt Oslo, und seit 2021 sind sie im MUNCH zu sehen, einem hohen Museum am Wasser neben der Oper.
  • Ein Park voller Menschen: Im Frognerpark stehen mehr als 200 Skulpturen von Gustav Vigeland. Das Herzstück, der Monolith, zeigt 121 menschliche Figuren, gehauen aus einem einzigen Steinblock.
  • Eine mittelalterliche Festung am Hafen: Der Bau der Festung Akershus begann in den 1290er-Jahren unter König Haakon V.
  • Ein Polarschiff zum Betreten: Die Fram, das Holzschiff, das Fridtjof Nansen in die Arktis und Roald Amundsen in die Antarktis brachte, steht im Fram-Museum auf Bygdøy. Amundsen erreichte am 14. Dezember 1911 den Südpol.
  • Ein Schloss ohne Zaun: Das Königliche Schloss, 1849 fertiggestellt, steht am oberen Ende der Karl Johans gate, der Hauptstraße, und sein Park ist für alle offen.
  • Eine Sprungschanze am Horizont: Die Holmenkollen-Schanze, für die Nordische Ski-WM 2011 neu gebaut, ist von weiten Teilen der Stadt aus zu sehen und mit der U-Bahn erreichbar.
  • Eine grüne Hauptstadt: Oslo war 2019 Grüne Hauptstadt Europas.

Warum Oslo die Tigerstadt heißt

Norwegians often call their capital Tigerstaden, the Tiger City. The name is usually traced to Bjørnstjerne Bjørnson, the poet who wrote Norway's national anthem. In his 1870 poem Sidste Sang, a horse fights a tiger: the horse stands for the safe countryside, the tiger for the dangerous, hungry city. For a long time the nickname was not meant kindly, but the city gradually took it as its own. When Oslo celebrated its 1,000th anniversary in 2000, the sculptor Elena Engelsen made a bronze tiger about 4.5 metres long as a gift to the city. It stands on Jernbanetorget, the square outside Oslo Central Station.

Der Dom von Oslo kurz erklärt

Oslo Cathedral, the Domkirke, was consecrated in 1697 in what was then Christiania. It looks plain from outside, but the interior is full of colour: the vaulted ceiling was painted by Hugo Lous Mohr in the 20th century, the stained-glass windows in the choir are by Emanuel Vigeland, Gustav's brother, and the bronze doors on the west portal were made by Dagfin Werenskiold in 1938. It is also the church for national occasions: King Harald V married Queen Sonja here in 1968, and Crown Prince Haakon married Mette-Marit here in 2001.

Was man in Oslo essen sollte

  • Brunost: süßer, karamellfarbener Braunkäse aus Molke. Schneide ihn mit einem Ostehøvel, dem in Norwegen erfundenen Käsehobel, hauchdünn und iss ihn auf Brot oder Waffeln.
  • Fårikål: lamb and cabbage stewed with whole black peppercorns, often called Norway's national dish. It is at its best in autumn.
  • Pølse i lompe: ein Hotdog, eingewickelt in einen weichen Kartoffelfladen statt in ein Brötchen, verkauft an Kiosken und Tankstellen.
  • Skolebrød: ein süßes Hefebrötchen mit Vanillecreme, Zuckerguss und Kokosraspeln, ein Liebling norwegischer Bäckereien.
  • Frische Krabben: Kauf im Sommer gekochte Garnelen und iss sie am Hafen mit Weißbrot, Mayonnaise und Zitrone.

Gut zu wissen vor dem Besuch

  • Das Dach der Oper ist kostenlos begehbar und einer der besten Aussichtspunkte über den Fjord und die neue Uferpromenade.
  • Ferries to the islands of the inner Oslofjord run as part of the city's public transport network, which makes an easy half-day escape in summer.
  • Bygdøy mit dem Fram-Museum und dem Norwegischen Volksmuseum erreichst du das ganze Jahr mit dem Bus und im Sommer mit dem Boot vom Anleger beim Rathaus.
  • Im Dezember hat Oslo nur etwa sechs Stunden Tageslicht, also plane Besichtigungen im Freien für die Tagesmitte.

Oslo mit World City Trail entdecken

Our Oslo scavenger hunt turns these sights into a game you play on your phone. The route links 10 stops and takes around three hours, with about 60 minutes of walking: the Tiger statue outside Oslo Central Station, Oslo Cathedral and more of the centre's main sights.

An jeder Station löst du ein Rätsel und hörst eine kurze Geschichte, in deinem eigenen Tempo. Du kannst starten, wann du willst.

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Fakten geprüft im Oktober 2026.

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