So läuft die Schnitzeljagd in Salzburg
Die Schnitzeljagd in Salzburg ist ein Stadtspiel ohne Guide, das du auf deinem Handy spielst: Du gehst von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit, löst an jeder ein Rätsel, indem du genau hinschaust, und schaltest ihre Geschichten und Legenden frei. Das dauert ca. 2 Stunden, davon etwa 31 Minuten reine Gehzeit auf 2,5 km mit 10 Stationen, und du startest, wann du willst.
Zu den Höhepunkten gehören die Andräkirche, beide Mozarthäuser, der Marko-Feingold-Steg über die Salzach, der Residenzplatz mit seinem Barockbrunnen, der Salzburger Dom, die Erzabtei St. Peter und die Festung Hohensalzburg. Die Altstadt ist kompakt, mit engen Gassen, Durchhäusern und Plätzen zwischen Salzach und Mönchsberg, sodass es von einer Sehenswürdigkeit zur nächsten nie weit ist.
- Dauerca. 2 Std.
- Gehzeitca. 31 Min. · 2,5 km
- Stationen10
- SprachenDeutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Niederländisch, Chinesisch
Rätsel auf beiden Seiten der Salzach
Hinweise in Stein, Bronze und Farbe
Zehn Stationen, zehn Rätsel, und jede Lösung liegt offen vor dir: eine Figur an einem Brunnen, eine Jahreszahl an einer Domtür, ein Schriftzug auf einer gelben Fassade. Genaues Hinschauen und etwas Logik reichen, Mozart-Kenntnisse brauchst du keine.
Eine Rübe, ein Triton und ein Taufbecken
Jedes gelöste Rätsel öffnet eine Geschichte: die Rübe im Wappen Leonhards von Keutschach an den Mauern der Festung, der Triton, der oben auf dem Residenzbrunnen Wasser speit, und das bronzene Taufbecken im Dom, in dem Mozart 1756 getauft wurde. Lieber zuhören? Die Audio-Erzählung liest dir jede Geschichte vor.
Kurze Wege, ein Anstieg
Nur 31 Minuten des Spiels bist du wirklich unterwegs, 2,5 km insgesamt, denn Salzburg drängt seine Plätze und Gassen zwischen Salzach und Mönchsberg eng zusammen. Google Maps führt dich über den Marko-Feingold-Steg in die Altstadt, und den einzigen echten Anstieg hebt sich die Route für den Schluss auf: hinauf zur Festung.
Erst Kaffee, dann Rätsel
Im Spiel tickt keine Uhr, ein Kaffee zwischendurch oder ein Abstecher durch die Getreidegasse ist also kein Problem, und weiterspielen kannst du auch an einem anderen Tag. Wohnst du in der Altstadt, wählst du in der App einfach den Residenzplatz oder eine andere Station als Start.
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So funktioniert es
- Online buchen Wähle die Anzahl der Spieler. Deine Buchungsnummer kommt sofort per E-Mail.
- App laden Lade die World City Trail App aus dem App Store oder von Google Play und gib deine Buchungsnummer ein.
- Spielen, wann du willst Starte, wann du bereit bist, geh in deinem Tempo und pausiere jederzeit. Kein Guide, kein fester Termin.
Für wen sich die Salzburger Schnitzeljagd lohnt
Mozart, Dom und Festung an einem Tag
Beide Mozart-Häuser, der Dom, St. Peter und die Festung passen in ein Spiel von rund zwei Stunden auf 2,5 km, und der Rest des Tages bleibt frei für ein Konzert oder ein Museum. Die Rätsel sorgen dafür, dass du an jedem Ort stehen bleibst, statt nur vorbeizulaufen.
Kinder, die Pferde und Riesen mögen
Kinder haben ihren Spaß am Rossebändiger der Pferdeschwemme, an den Riesen und Pferden des Residenzbrunnens, an Neptun auf der Kapitelschwemme und an der goldenen Kugel mit dem Mann obendrauf. Ein Erwachsener spielt mit, und die Wege zwischen den Stationen sind kurz.
Gruppen, die sich oben wiederfinden
Bis zu 5 Spieler bilden ein Team, jeder verfolgt das Spiel auf seinem eigenen Handy, so kann sich eine Gruppe aufteilen und oben an der Festung wieder treffen. Gespielt wird ausschließlich im öffentlichen Raum, ein Saal ist nicht nötig.
Gut zu wissen
- Nimm ein geladenes Smartphone mit mobilen Daten mit; eine Powerbank hilft.
- Keine Eintrittskarten nötig: Alles spielt sich draußen an den Gebäuden ab. Besichtigungen innen sind optional und kosten extra.
- Familienfreundlich; Kinder müssen von einem Erwachsenen begleitet werden.
- Nicht für Rollstuhlfahrer geeignet und mit Kinderwagen schwierig.
- Teams bis 5 Personen funktionieren am besten; größere Gruppen teilen sich auf, ein Ticket pro Spieler.
- Jeder Kauf unterstützt streunende Katzen und Hunde in Griechenland.
Die Route: vom Mirabellplatz über Salzach und Residenzplatz hinauf zur Festung
10 Stationen · ca. 31 Min. zu Fuß · Start: Andräkirche · Ziel: Festung Hohensalzburg
Die Schnitzeljagd beginnt an der Andräkirche rechts der Salzach und führt am Mozart-Wohnhaus am Makartplatz vorbei, bevor du über den Marko-Feingold-Steg in die Altstadt gehst. Dort geht es zur Pferdeschwemme, zu Mozarts Geburtshaus in der Getreidegasse, zum Residenzplatz, zum Dom, zur Erzabtei St. Peter und zur Kapitelschwemme, und ins Ziel kommst du hoch über der Stadt an der Festung Hohensalzburg. Passt dir Mozarts Geburtshaus oder der Dom besser als erste Station, startet dich die App dort und ordnet den Rest neu, und weil alle Antworten an Brunnen, Fassaden und Plätzen zu finden sind, verlangt kein Rätsel zwischen Andräkirche und Festung eine Eintrittskarte.
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1AndräkircheStart
Die Andräkirche am Mirabellplatz wurde Ende des neunzehnten Jahrhunderts im neugotischen Stil für die wachsende Neustadt rechts der Salzach gebaut. Im Zweiten Weltkrieg wurde sie durch Bomben schwer beschädigt und danach in vereinfachter Form wieder aufgebaut.
2Mozart-Wohnhaus
1773 zog die Familie Mozart aus der Getreidegasse in dieses geräumigere Haus am Makartplatz, das Tanzmeisterhaus, benannt nach den Tanzmeistern, die hier einst unterrichteten; Wolfgang wohnte hier, bis er 1781 nach Wien ging. Das Haus wurde 1944 von einer Bombe getroffen und wieder aufgebaut, heute ist es ein Museum über die Familie Mozart.
3Marko-Feingold-Steg
Dieser Fußgängersteg über die Salzach verbindet den Makartplatz mit der Altstadt und hieß lange Makartsteg. Heute trägt er den Namen von Marko Feingold, der mehrere NS-Konzentrationslager überlebte und danach jahrzehntelang die jüdische Gemeinde Salzburgs leitete; er starb 2019 im Alter von 106 Jahren. Sein Geländer ist voller Liebesschlösser, die Paare hier befestigt haben.
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4Pferdeschwemme
In dieser barocken Pferdeschwemme aus dem späten siebzehnten Jahrhundert wurden die Pferde des fürsterzbischöflichen Hofmarstalls gewaschen und getränkt, in dessen Gebäuden heute die Festspielhäuser liegen. In der Mitte bändigt ein Rossebändiger von Michael Bernhard Mandl ein steigendes Pferd, und die Wand dahinter ist mit Pferdebildern bemalt.
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5Mozarts Geburtshaus
Wolfgang Amadeus Mozart kam im Januar 1756 im dritten Stock dieses Hauses in der Getreidegasse 9 zur Welt, wo seine Familie eine Wohnung gemietet hatte. Seit 1880 ist es ein Museum, und in großen Buchstaben steht Mozarts Geburtshaus auf der gelben Fassade.
6Residenzplatz
Den Residenzplatz säumen die Residenz, der Palast der Fürsterzbischöfe, und die Neue Residenz, in deren Turm das Salzburger Glockenspiel hängt. In der Mitte steht der Residenzbrunnen aus der Mitte des siebzehnten Jahrhunderts, einer der größten Barockbrunnen nördlich der Alpen, mit Pferden, Giganten und einem wasserspeienden Triton an der Spitze.
7Salzburger Dom
Der Salzburger Dom wurde nach Plänen von Santino Solari im frühbarocken Stil neu gebaut und 1628 geweiht. Mozart wurde 1756 in seinem bronzenen Taufbecken getauft, und die drei Bronzetore am Eingang tragen die Jahreszahlen 774, 1628 und 1959: erster Dom, Weihe und Wiedereinweihung nach den Kriegsschäden.
8Erzabtei St. Peter
Das Kloster wurde um 696 vom heiligen Rupert gegründet und ist eines der ältesten noch bestehenden Klöster im deutschen Sprachraum. Sein Friedhof am Fuß des Mönchsbergs hat schmiedeeiserne Grabkreuze, in den Fels gehauene Katakomben und das Grab von Mozarts Schwester Nannerl.
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9Kapitelschwemme
Die Kapitelschwemme am Kapitelplatz entstand 1732 unter Fürsterzbischof Leopold Anton von Firmian als Pferdeschwemme für das Domkapitel. In der Mitte reitet Neptun mit seinem Dreizack auf einem Seepferd, und auf demselben Platz steht Sphaera, Stephan Balkenhols große goldene Kugel mit einem Mann obendrauf.
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10Festung HohensalzburgZiel
Erzbischof Gebhard begann 1077 mit dem Bau der Festung Hohensalzburg, die über die Jahrhunderte erweitert wurde, vor allem unter Leonhard von Keutschach um 1500, dessen Rübenwappen du an den Mauern entdecken kannst. Sie ist eine der größten vollständig erhaltenen Burgen Europas aus dem Mittelalter, und seit 1892 fährt die Festungsbahn hinauf.
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Tracey Graney (Verifizierter Besitzer) -
It didn’t take us the the song of music places which I feel it should
Anonym (Verifizierter Besitzer) -
Sehr schöne Aktivität!
Victoria (Verifizierter Besitzer) -
Das war schon das zweite und nicht das letzte Mal, dass wir diese wirklich tollen Rätsel gemacht haben. In Salzburg nur bei der letzten geplanten Attraktion aufpassen - in den Karten sieht es so aus als müsse man den Berg hoch - muss man aber nicht. Des Rätsels Lösung befindet sich unten am Eingang zu der Bahn, die hoch fährt.
Anonym (Verifizierter Besitzer) -
Was für eine schöne Art, beim Spazierengehen neue Dinge zu lernen und Rätsel zu lösen!
Claudia- Spanien -
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Julia- Deutschland -
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Dänemark -
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Deutschland -
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Lebreton - Frankreich -
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Tatiana- Belgien -
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super activité elle nous a permis de découvrir la ville et de passer par tous les endroits clés
Kathrin- Deutschland -
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Deutschland -
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Katy- Vereinigtes Königreich -
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Eine wirklich tolle Aktivität, um Salzburg kennenzulernen. Salzburg ist viel größer, als ich dachte, und dies ist eine gute Möglichkeit, zu erkunden. Wir haben die Tour über zwei Tage gemacht und uns die Zeit genommen, um uns zu wundern oder zum Mittagessen anzuhalten. Wir endeten am Fuße der Burg und fuhren dann mit der Seilbahn nach oben. Die Rätsel wurden mit der Zeit immer schwieriger, aber es hat viel Spaß gemacht.
Niederlande -
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Norwegen -
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Katrin- Deutschland -
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Es war eine sehr sch?ne F?hrung in Form einer Schnitzeljagd durch Salzburg. Wir wurden zu den wesentlichen Sehensw?rdigkeiten der Stadt gef?hrt. Frage 8 fanden wir keine L?sung, hier ist eventuell noch etwas Anpassung hilfreich.
Österreich -
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Perfekt für einen Alleinreisenden, der nur für einen Tag dort ist. Nimmt einem den Stress, zu recherchieren, was man tun und sehen kann. Sehr zu empfehlen.
Schweiz -
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Ermöglicht die Besichtigung der Stadt durch einen Parcours.
Rianne- Niederlande -
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Een informatieve mooie stadstour, de puzzels echte nadenkers niet heel simpel Was een fijne middag
Natalie- Deutschland -
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Es war einfach, aber es war eine gute Möglichkeit, die wichtigsten Punkte der Stadt zu sehen. Die Aktivität in St. Peter könnte verbessert werden. Es war nicht klar, dass wir römische Ziffern anstelle von Zahlen brauchen, und die astrologischen Symbole schienen nicht gut zu passen.
Julia- Deutschland -
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Wir haben die Tour gemacht, als wir das erste Mal dieses Jahr in Salzburg waren. Es ist wirklich sehr zu empfehlen. Die Wege sind nicht zu lang, und so sieht man viel von der Stadt. Die R?tsel sind cool gemacht und man erh?lt an jeder Station noch Infos wie bei einer "richtigen" Stadtf?hrung.
Vereinigte Staaten -
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Die Schnitzeljagd war eine großartige Möglichkeit, alle Attraktionen zu sehen und gleichzeitig alle zu beschäftigen und zu interessieren. Großartig für die ganze Familie!
Patricia- Österreich -
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Super werden wir in anderen St?dten wieder machen.
Deutschland -
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Die Texte waren interessant, jedoch teils mit zu vielen nichtssagenden Pers?nlichkeiten gespickt und eher oberfl?chlich. Au?erdem gab es einige Wiederholungen und kleine ?bersetzungsfehler. Die Einbindung in Google Maps war gut, die App selbst funktioniert tadellos. Die R?tsel waren ganz nett, eines war allerdings zu schwer und eines sogar fehlerhaft, sodass man nicht auf die L?sung kam. Man lernt die Stadt zwar kennen und kommt an die wichtigsten Pl?tze, es bleiben aber nicht ganz so viele Fakten h?ngen. Beim n?chsten Mal entscheiden wir uns wieder f?r eine Stadtf?hrung.
Petra- Österreich -
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Rötel passender zum Inhalt! Wir haben für 2 Personen bezahlt, aber nur 1 Person anmelden müssen, weil wir gemeinsam gegangen sind. Daf?r war es recht teuer!
Deutschland -
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Die Tour war sehr gut, wir haben alle R?tsel gel?st und alle Stellen der Stadt gesehen. Die R?tsel waren (f?r Erwachsene) teilweise sehr einfach. Manche waren aber auch schwerer. Die Schwierigkeit kam aber vor allem durch uneindeutig gestellte Fragen. Die sind für Räteseleinsteiger wahrscheinlich viel zu schwer. Schade war, dass man sich die Punkte frei aussuchen konnte, es aber trotzdem eine "optimale" vom Bahnhof aus gab. Teilweise waren die Infotexte etwas schlecht geschrieben. Vielleicht war es die Sonne, aber die S?tze waren sehr kompliziert und ab und zu hat auch mal ein Verb gefehlt. F?r den Preis kann man sich aber nicht beschweren.