Fakten über Dortmund: Verborgene Juwelen, lokale Legenden und "Must do and see

Fun facts about Dortmund

Dortmund ist eine Stadt von Bier, Kohle, Stahl und Fußball, und sie zeigt diese Geschichte offen. Hinter den Einkaufsstraßen der Nachkriegszeit liegt eine mittelalterliche Hansestadt mit romanischen Kirchen, und ringsum sind alte Brauereien und Zechen zu Museen, Seen und Kunstorten geworden. Hier sind die Fakten und Geschichten, die die Stadt besonders machen.

10 spannende Fakten über Dortmund

  • Über 1.100 Jahre urkundlich belegt: Dortmund wird um 882 als Throtmanni in den Urkunden der Abtei Werden erstmals erwähnt.
  • Eine freie Stadt der Hanse: Im Mittelalter war Dortmund eine führende Hansestadt und freie Reichsstadt, die nur dem Kaiser unterstand, bis 1803.
  • One of Europe's first brewing rights: Dortmund received an official right to brew in 1293. Centuries later it gave its name to a beer style, Dortmunder Export, a strong pale lager made for the thirsty miners and steelworkers.
  • Germany's largest stadium: Signal Iduna Park, opened in 1974 as the Westfalenstadion, holds 81,365 fans for league matches. Its south stand, the Yellow Wall, has room for about 25,000 standing fans and is the largest terrace of its kind in Europe.
  • Ein Verein vom Borsigplatz: Borussia Dortmund wurde im Dezember 1909 am Borsigplatz nördlich der Innenstadt gegründet. 1997 gewann der Verein die Champions League.
  • Ein Weihnachtsbaum aus Bäumen: Auf dem Weihnachtsmarkt wird jedes Jahr aus 1.700 Fichten aus dem Sauerland ein Riesenbaum von über 45 Metern Höhe gebaut. Der Markt selbst reicht bis 1878 zurück.
  • Ein goldenes U über der Stadt: Der Turm der früheren Union-Brauerei trägt seit 1968 ein riesiges leuchtendes U auf dem Dach. Seit 2010 ist das Dortmunder U ein Zentrum für Kunst und Kreativität.
  • Das Ende der Kohle: Die letzte Zeche Dortmunds, Minister Stein, schloss 1987 und beendete mehr als 150 Jahre Bergbau in der Stadt.
  • Ein See, wo ein Stahlwerk stand: Der Phoenix-See wurde auf dem Gelände des ehemaligen Stahlwerks Phoenix-Ost ausgehoben und 2010 und 2011 geflutet. Heute säumen Wohnhäuser, Cafés und Wege sein Ufer.
  • Europe's largest canal port: Dortmund lies at the end of the Dortmund-Ems Canal, opened in 1899, and its port is the largest canal port in Europe.

St Reinold, the city's patron

Dortmund's main church is dedicated to Reinold, a knight of medieval legend. The story goes that he gave up fighting, became a stonemason in Cologne and was murdered by jealous fellow workers. When his body was placed on a cart, the cart is said to have rolled all the way to Dortmund by itself, and the city took him as its patron. St Reinold's Church was built between 1250 and 1270. Its tower, finished in 1454 at about 112 metres, was so tall it was called the Wonder of Westphalia. Weakened by earthquakes, it collapsed in 1661 and was rebuilt by 1701. Badly damaged in the Second World War, the church was restored, and its tower stands at 104 metres today.

Die Femegerichte erklärt

In the late Middle Ages Dortmund was an important seat of the Vehmic courts, the Femegerichte of Westphalia. These tribunals of sworn free judges met in the open air and could try serious crimes from far beyond the city at a time when ordinary courts often failed. In Dortmund they sat on a square between two lime trees, one of them known as the Femlinde. Their members swore to keep the court's business secret, which gave the Vehme a fearsome reputation that later writers and legends happily exaggerated.

Was man in Dortmund essen sollte

  • Pfefferpotthast: Dortmund's own dish, a beef stew with plenty of onions and black pepper, served with boiled potatoes and pickles.
  • Dortmunder Export: das örtliche helle Lagerbier, am besten in einer traditionellen Kneipe beim Namen bestellt.
  • Currywurst and fries: the Ruhr's favourite snack, found at stands all over the city centre.
  • Pumpernickel: das dunkle, dichte westfälische Roggenbrot, viele Stunden lang langsam gebacken.
  • Westfälischer Schinken: luftgetrocknet und geräuchert, oft hauchdünn geschnitten auf Roggenbrot.

Gut zu wissen vor dem Besuch

  • Das Deutsche Fußballmuseum, 2015 eröffnet, liegt direkt gegenüber dem Hauptbahnhof.
  • An Heimspieltagen der Borussia sind Züge und Bahnen rund ums Stadion voll. Schau in den Spielplan, wenn du dem Trubel ausweichen möchtest.
  • Der Weihnachtsmarkt läuft von Ende November bis kurz vor Silvester, mit dem Riesenbaum auf dem Hansaplatz.
  • Für Industriekultur: Die ehemalige Zeche Zollern im Westen der Stadt ist heute ein Museum mit einer beeindruckenden Maschinenhalle im Jugendstil.

Dortmund mit World City Trail entdecken

Our Dortmund scavenger hunt turns these sights into a game you play on your phone. The route links 10 stops and takes around two hours, with about 42 minutes of walking, past landmarks including St Reinold's Church and the square of the Old Town Hall.

An jeder Station löst du ein Rätsel und hörst eine kurze Geschichte, in deinem eigenen Tempo. Du kannst starten, wann du willst.

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Fakten geprüft im Oktober 2026.

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