Fakten über Granada: Versteckte Juwelen, lokale Legenden und "Must Do and See

Fun facts about Granada

Granada liegt am Fuß der Sierra Nevada, in der Stadt, in der sich das letzte muslimische Königreich der Iberischen Halbinsel bis 1492 hielt. Die Alhambra thront noch immer auf dem Hügel über dem Zentrum, die weißen Häuser des Albaicín blicken ihr über das Darrotal entgegen, und in vielen Bars gibt es zum Getränk noch eine Tapa gratis. Hier sind die Fakten und Geschichten, die die Stadt besonders machen.

10 spannende Fakten über Granada

  • A city with a fruit for a symbol: granada is Spanish for pomegranate, and the fruit appears on the city's coat of arms, on bollards and fountains, and at the bottom of the coat of arms of Spain.
  • Die Übergabe von 1492: Am 2. Januar 1492 übergab der letzte Nasridensultan, Boabdil, Granada an Ferdinand und Isabella und beendete damit fast acht Jahrhunderte muslimischer Herrschaft auf der Halbinsel.
  • Königsgräber: Die Katholischen Könige wollten in Granada begraben werden. Sie ruhen in der Capilla Real, 1505–1517 neben der Kathedrale erbaut, zusammen mit ihrer Tochter Johanna und deren Mann Philipp dem Schönen.
  • Die Rote: Alhambra kommt vom arabischen Wort für die Rote, vermutlich wegen der Farbe ihrer Mauern. Die meisten Nasridenpaläste, die du heute siehst, entstanden im 14. Jahrhundert.
  • Doppelt Welterbe: Die Alhambra und die Gärten des Generalife wurden 1984 von der UNESCO aufgenommen, 1994 kam der Albaicín zur selben Stätte hinzu.
  • Zwölf Marmorlöwen: Der Brunnen im Löwenhof ruht auf zwölf wasserspeienden Löwen. Nach einer langen Restaurierung wurde er 2012 wieder in Betrieb genommen.
  • Ein Tor mit Granatäpfeln: Die Puerta de las Granadas, 1526 zum Besuch Kaiser Karls V. begonnen, ist der Eingang zum Alhambra-Wald oben an der Cuesta de Gomérez. Drei steinerne Granatäpfel krönen sie.
  • Ein Amerikaner im Palast: Der Schriftsteller Washington Irving lebte 1829 in der Alhambra. Seine 1832 erschienenen Erzählungen von der Alhambra machten den halb vergessenen Palast weltberühmt.
  • Lorca's city: the poet Federico García Lorca was born in 1898 in Fuente Vaqueros, just outside Granada, and spent his summers at the Huerta de San Vicente, now a museum in a city park. He was killed in 1936, at the start of the Spanish Civil War.
  • The patron of Granada: the Basílica de la Virgen de las Angustias was built in 1664–1671 for the city's patron, Our Lady of Sorrows. On the last Sunday of September her image is carried through the streets in a huge procession.

The Moor's last sigh

Granada's best-known legend follows Boabdil after the surrender. Riding south into exile with his family, he reached a mountain pass from which he could see the city one last time, turned back, and began to weep. His mother, Aixa, is said to have told him: weep like a woman for what you could not defend like a man. The words were probably invented by later writers, but the story stuck, and the pass on the old road to the coast is still called the Suspiro del Moro, the Moor's Sigh.

Albaicín und Sacromonte kurz erklärt

The Albaicín is the old Moorish quarter on the hill opposite the Alhambra, a maze of steep lanes, whitewashed walls and carmenes, houses with walled gardens. Its Mirador de San Nicolás has the classic view of the Alhambra with the Sierra Nevada behind. Further up the valley, Sacromonte is known for its cave houses dug into the hillside, where Granada's Roma community developed its own style of flamenco, the zambra.

Was man in Granada essen sollte

  • Gratis-Tapas: In vielen Bars kommt zu jedem Getränk ein kleiner Teller, und jede neue Runde bringt oft etwas anderes.
  • Habas con jamón: dicke Bohnen, gebraten mit luftgetrocknetem Schinken, oft aus Trevélez in den Bergen der Alpujarra.
  • Remojón granadino: a salad of oranges, salt cod, black olives and onion, a reminder of the city's Moorish past.
  • Tortilla del Sacromonte: ein Omelett, traditionell mit Innereien wie Hirn und Bries, benannt nach dem Höhlenviertel.
  • Piononos: kleine gerollte Biskuitküchlein, in Sirup getränkt und mit karamellisierter Creme bedeckt, aus dem nahen Ort Santa Fe.

Gut zu wissen vor dem Besuch

  • Tickets for the Alhambra's Nasrid Palaces are sold for a fixed time slot and often sell out weeks ahead. Buy them only from the official site and arrive on time.
  • Der Mirador de San Nicolás ist bei Sonnenuntergang sehr voll. Der Mirador de San Cristóbal und die Gassen ringsum sind ruhigere Alternativen.
  • Im Winter siehst du von der Stadt aus Schnee auf der Sierra Nevada. Ihr höchster Gipfel, der Mulhacén, ist der höchste Berg auf dem spanischen Festland.

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Fakten geprüft im Oktober 2026.

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