Fakten über Charleston: Versteckte Juwelen, lokale Legenden und "Must do and see

Fun facts about Charleston

Charleston packs more than three centuries of American history onto a small peninsula between two rivers. Pastel houses, church steeples and gas lamps line streets that saw the first shots of the Civil War, and the city's food and crafts carry a strong West African heritage. Here are the facts and stories that make the city special.

10 spannende Fakten über Charleston

  • Benannt nach einem König: Englische Siedler gründeten Charles Town 1670 zu Ehren von König Karl II. und verlegten es 1680 an seinen heutigen Platz auf der Halbinsel.
  • The Holy City: Charleston's nickname comes from the many church steeples on its skyline and from the colony's early tolerance of different faiths.
  • Rainbow Row: Die 13 Häuser der Rainbow Row an der East Bay Street waren nicht immer bunt. Der Pastell-Look begann 1931, als Dorothy Porcher Legge ihr Haus rosa strich und die Nachbarn nachzogen.
  • Häuser, die quer stehen: Das klassische Charleston Single House ist nur einen Raum breit, steht mit der Schmalseite zur Straße und hat lange seitliche Veranden, Piazzas genannt, die die Meeresbrise einfangen sollen.
  • Bolzen von einem Erdbeben: 1886 beschädigte ein Erdbeben mit einer geschätzten Stärke von etwa 7 große Teile der Stadt. Viele Häuser wurden mit Eisenstangen verstärkt, und die runden oder sternförmigen Platten dieser Erdbebenbolzen sind noch an den Wänden zu sehen.
  • Ein Museum, älter als die Nation: Das Charleston Museum wurde 1773 gegründet und gilt weithin als das erste Museum der Vereinigten Staaten.
  • An early stage: the original Dock Street Theatre opened in 1736 and is often called the first building in America built for theatre. Today's theatre sits inside an early 19th-century hotel and reopened in 1937.
  • Eine U-Boot-Premiere: Am 17. Februar 1864 versenkte das konföderierte U-Boot H.L. Hunley vor Charleston die USS Housatonic, das erste U-Boot, das ein feindliches Kriegsschiff versenkte. Es ging selbst unter und wurde 2000 geborgen.
  • Ein Tanz, benannt nach der Stadt: Der Charleston, der Tanz der 1920er-Jahre, verdankt seinen Namen dem Song The Charleston von James P. Johnson aus dem Jahr 1923.
  • Körbe mit afrikanischen Wurzeln: Kunsthandwerker der Gullah Geechee flechten noch immer Körbe aus Süßgras von Hand, ein Handwerk, das versklavte Westafrikaner mitbrachten. Du kannst ihnen am City Market und entlang des Highway 17 zusehen.

Die ersten Schüsse des Bürgerkriegs

Im Dezember 1860 trat South Carolina als erster Staat aus der Union aus. Major Robert Anderson verlegte seine kleine Garnison der US-Armee nach Fort Sumter, einem unfertigen Inselfort an der Einfahrt zum Hafen von Charleston. Vor Sonnenaufgang am 12. April 1861 eröffneten die Batterien der Konföderierten rund um den Hafen das Feuer, und die Einwohner sahen von Dächern und von der Battery aus zu. Nach rund 34 Stunden Beschuss kapitulierte Anderson. Während des Bombardements selbst wurde niemand getötet, doch der Angriff löste einen Krieg aus, der vier Jahre dauern sollte. Fort Sumter ist heute ein Nationalpark und nur per Boot erreichbar.

Die Kultur der Gullah Geechee kurz erklärt

The Gullah Geechee are descendants of enslaved Africans who worked the rice and cotton plantations of the coastal Carolinas and Georgia. Living on isolated Sea Islands, they kept much of their West and Central African heritage, including a creole language, crafts and cooking. Charleston was one of the main ports through which enslaved Africans entered North America, and the International African American Museum, opened in 2023 at Gadsden's Wharf, tells that story where many of them arrived.

Was man in Charleston essen sollte

  • Shrimp and grits: local shrimp over creamy stone-ground grits, once a fishermen's breakfast and now on almost every menu.
  • She-Crab Soup: eine reichhaltige, cremige Krabbensuppe mit Krabbenrogen, oft am Tisch mit einem Schuss Sherry verfeinert.
  • Lowcountry Boil: Garnelen, Wurst, Mais und Kartoffeln, zusammen gekocht und auf einen mit Zeitung bedeckten Tisch gekippt. Es heißt auch Frogmore Stew.
  • Hoppin' John: black-eyed peas cooked with rice, traditionally eaten on New Year's Day for good luck.
  • Benne Wafers: dünne, knusprige Kekse mit Sesam, den versklavte Afrikaner ins Lowcountry mitbrachten.

Gut zu wissen vor dem Besuch

  • Fort Sumter erreichst du nur mit den offiziellen Fähren ab Liberty Square in der Innenstadt oder ab Patriots Point in Mount Pleasant. In der Hochsaison lohnt es sich, vorab zu buchen.
  • Die Sommer sind heiß und schwül, und die Hurrikansaison dauert von Juni bis November. Der Frühling, wenn die Azaleen blühen, und der Herbst sind die angenehmsten Zeiten zum Laufen.
  • Spazier am Ende des Tages an der Battery entlang und durch den Waterfront Park mit seinem Ananasbrunnen, wenn das Licht über dem Hafen am schönsten ist.
  • Die historischen Plantagen am Ashley River sind ein guter Halbtagesausflug. Mehrere von ihnen widmen sich heute deutlich stärker dem Leben der Versklavten, die dort arbeiteten.

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Fakten geprüft im Oktober 2026.

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