Fakten über Düsseldorf: Versteckte Juwelen, lokale Legenden und "Must do and see

Fun facts about Düsseldorf

Düsseldorf grew from a small village on a stream called the Düssel into the capital of Germany's most populous state, a city of art academies, fashion fairs and dark beer. Its compact Altstadt sits right on the Rhine, so brewery taverns, a twisted church spire and one of Germany's great art collections are only a few streets apart. Here are the facts and stories that make the city special.

10 spannende Fakten über Düsseldorf

  • Ein Dorf, das seinen Namen behielt: Düsseldorf heißt schlicht Dorf an der Düssel, einem kleinen Fluss, der hier in den Rhein mündet. 1288 erhielt es die Stadtrechte, nachdem der Graf von Berg in der Schlacht von Worringen den Kölner Erzbischof besiegt hatte.
  • Eine Hauptstadt, die nicht die größte Stadt ist: Düsseldorf ist seit der Gründung des Landes 1946 Hauptstadt von Nordrhein-Westfalen, obwohl das benachbarte Köln größer ist.
  • Children who turn cartwheels: the Radschläger, a cartwheeling boy, is the city's mascot. One legend says children cartwheeled through the streets to celebrate the victory of 1288. A cartwheeling competition has been held since 1937, and today more than 500 children take part each year.
  • Ein Turm mit Dreh: Der Turmhelm der Basilika St. Lambertus ist sichtbar verdreht. Er wurde nach einem Brand 1815 mit feuchtem Holz neu gebaut, das sich beim Trocknen verzog, und nach dem Zweiten Weltkrieg wünschten sich die Düsseldorfer, dass er wieder schief aufgebaut wird.
  • A church for the city's patron: St Lambertus was consecrated in 1394, and the relics of St Apollinaris, Düsseldorf's patron saint, rest there in a silver-gilt shrine donated in 1665. The pope raised the church to a minor basilica in 1974.
  • Ein Renaissance-Rathaus und ein Kurfürst aus Bronze: Das Alte Rathaus am Marktplatz wurde zwischen 1570 und 1573 erbaut. Davor reitet Jan Wellem, Kurfürst Johann Wilhelm, als Bronzestatue von Gabriel de Grupello, die 1711 fertig wurde.
  • Die längste Theke der Welt: So nennt man die Altstadt, in der Kneipen und Brauhäuser in einer Handvoll Straßen zwischen Marktplatz und Rhein Tür an Tür stehen.
  • Ein Turm, der die Zeit anzeigt: Am Schaft des rund 240 Meter hohen Rheinturms, der 1981 fertiggestellt wurde, sitzt eine Lichtskulptur von Horst H. Baumann. Ihre Lichterreihen zeigen Stunden, Minuten und Sekunden, und sie gilt oft als größte Digitaluhr der Welt.
  • 88 Bilder von Paul Klee: 1960 kaufte das Land 88 Werke von Klee, die zum Herzstück der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen wurden. Ihr Hauptgebäude, das K20 am Grabbeplatz, wurde 1986 eröffnet.
  • A poet's birthplace: Heinrich Heine was born in 1797 on Bolkerstraße, in the middle of the Altstadt. The city's university has carried his name since 1988.

Carnival, Düsseldorf's fifth season

In Düsseldorf ist Karneval nicht nur ein paar Tage im Februar. Die Session beginnt jedes Jahr am 11. November um 11:11 Uhr, wenn der Hoppeditz, eine Narrenfigur, erwacht, aus einem riesigen Senftopf vor dem Rathaus klettert und dem Stadtrat eine spöttische Rede hält. Der Höhepunkt folgt Monate später am Rosenmontag, wenn ein langer Zug durch die Innenstadt zieht. Seine satirischen Wagen, viele davon vom Bildhauer Jacques Tilly, schaffen es regelmäßig in die internationalen Nachrichten. Am Aschermittwoch wird der Hoppeditz symbolisch begraben, und die Session ist bis zum nächsten November vorbei.

Was man in Düsseldorf essen sollte

  • Altbier: ein dunkles, obergäriges Bier aus den Hausbrauereien der Altstadt. Die Kellner, Köbes genannt, bringen ein neues Glas, sobald deins leer ist, bis du deinen Bierdeckel darauflegst.
  • Halve Hahn: Trotz des Namens kein halbes Hähnchen, sondern ein Roggenbrötchen mit einer dicken Scheibe mittelaltem Gouda, Senf und Zwiebeln.
  • Düsseldorfer Mostert: the city's sharp, dark mustard, served with almost everything and sold in stoneware pots.
  • Rheinischer Sauerbraten: tagelang in Essig und Gewürzen eingelegtes Rindfleisch mit süßsaurer Rosinensauce, Rotkohl und Kartoffelklößen.
  • Himmel un Ääd: Himmel und Erde, ein Püree aus Kartoffeln und Äpfeln mit gebratener Blutwurst und Zwiebeln.

Gut zu wissen vor dem Besuch

  • The Rhine promenade runs from the Altstadt past the Rheinturm to the MedienHafen and is the easiest way to see the city's old and new sides on one walk.
  • Die Kunstsammlung hat zwei Hauptgebäude, die nur ein kurzer Fußweg trennt: das K20 am Grabbeplatz für die klassische Moderne und das K21 im Ständehaus für Gegenwartskunst.
  • Rund um den 11. November und an den Karnevalstagen ist die Altstadt voll, und Hotels sind früh ausgebucht. Dasselbe gilt für die großen Messen, also wirf vor dem Buchen einen Blick in den Messekalender.
  • Köln mit seinem Dom ist nur eine kurze Zugfahrt südlich, ideal für einen Tagesausflug oder als Ergänzung.

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An jeder Station löst du ein Rätsel und hörst eine kurze Geschichte, in deinem eigenen Tempo. Du kannst starten, wann du willst.

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Fakten geprüft im Oktober 2026.

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