Fakten über Valencia: Versteckte Juwelen, lokale Legenden und "Must do and see

Fun facts about Valencia

Valencia is Spain's third-largest city, a Mediterranean port where a Roman foundation, a Gothic silk exchange and Santiago Calatrava's white curves all fit into one walk. It is also the home of paella and of a festival that burns hundreds of giant sculptures every March. Here are the facts and stories that make the city special.

10 spannende Fakten über Valencia

  • Von römischen Veteranen gegründet: Valencia entstand 138 v. Chr. als Valentia, eine Stadt für Soldaten, die im Westen der Iberischen Halbinsel für Rom gekämpft hatten. Das alte Forum lag dort, wo heute die Kathedrale und die Plaza de la Virgen sind.
  • A court that has met for centuries: every Thursday at noon, the Water Tribunal sits outside the Apostles' Door of the cathedral to settle disputes between farmers over irrigation water. UNESCO added it to its intangible heritage list in 2009.
  • Ein Kelch, der der Heilige Gral sein soll: Eine Kapelle der Kathedrale bewahrt einen Achatkelch, der als Kelch des Letzten Abendmahls verehrt wird. König Alfons der Großmütige übergab ihn 1437 der Kathedrale, und er ist bis heute dort ausgestellt.
  • Eine Börse wie ein Palmenhain: Die Lonja de la Seda, die Seidenbörse, wurde zwischen 1482 und 1533 gebaut. In ihrem Säulensaal steigen gedrehte Säulen auf und fächern sich wie Palmen in das Gewölbe auf. Seit 1996 ist sie UNESCO-Welterbe.
  • Eine Stierkampfarena nach römischem Vorbild: Die Plaza de Toros, auf Valencianisch Plaça de Bous, wurde zwischen 1850 und 1859 vom Architekten Sebastián Monleón erbaut. Ihre klassizistische Backsteinfassade mit 384 Bögen ist vom Kolosseum inspiriert.
  • One of Europe's largest food markets: the Mercado Central was built between 1914 and 1928 and covers more than 8,000 square metres under iron, glass and colourful tiles.
  • Zwei mittelalterliche Tore stehen noch: Die Torres de Serranos, 1392 begonnen, bewachten einst die Straße nach Norden. In den Mauern der Torres de Quart sieht man bis heute die Spuren der Kanonenkugeln aus der französischen Belagerung von 1808.
  • Eine Wissenschaftsstadt im alten Flussbett: Die Stadt der Künste und der Wissenschaften, größtenteils von Santiago Calatrava entworfen, eröffnete 1998 ihr erstes Gebäude, das augenförmige Hemisfèric. Ihr Oceanogràfic ist eines der größten Aquarien Europas.
  • Ein Getränk aus Knollen: Horchata, auf Valencianisch Orxata, wird aus Erdmandeln gemacht, die auf den Feldern um Alboraya direkt nördlich der Stadt wachsen. Die Erdmandeln aus Valencia haben eine eigene geschützte Ursprungsbezeichnung.
  • Ein Fest, das seine Kunst verbrennt: Bei Las Fallas, vom 15. bis 19. März, stellen Nachbarschaftsvereine riesige satirische Skulpturen aus Holz, Pappe und Schaumstoff auf. In der Nacht des 19. März werden fast alle angezündet. Die UNESCO erklärte das Fest 2016 zum immateriellen Kulturerbe.

Die Flut, die Valencia einen Park schenkte

For most of its history the river Turia ran right past the old town. On 14 October 1957, after days of heavy rain, it burst its banks and flooded the city, killing at least 81 people. To stop it happening again, Spain approved the Plan Sur in 1961, and between 1964 and 1973 the river was diverted into a new channel about three kilometres to the south. The plan for the empty riverbed was a motorway, but residents campaigned under the slogan 'the riverbed is ours and we want it green'. They won. Today the Turia Garden is a ribbon of parkland about eight and a half kilometres long, with orange trees, football pitches, running paths and a giant Gulliver playground.

Was man in Valencia essen sollte

  • Paella valenciana: Die ursprüngliche Paella kommt ohne Meeresfrüchte aus. Es ist Reis mit Huhn, Kaninchen, breiten grünen Bohnen und Garrofó-Bohnen, am besten über Holzfeuer gekocht, und sie ist ein Mittagessen, kein Abendessen.
  • All i pebre: ein Aaleintopf mit Knoblauch, Paprika und Kartoffeln aus der Albufera-Lagune, am besten im Dorf El Palmar.
  • Horchata mit Fartons: ein Glas kalte Erdmandelmilch mit langen, weichen, zuckerglasierten Hefestangen zum Eintunken.
  • Agua de Valencia: Trotz des Namens ein Cocktail aus frischem Orangensaft, Cava, Gin und Wodka, im Krug zum Teilen serviert.

Gut zu wissen vor dem Besuch

  • Der Naturpark Albufera, eine große Süßwasserlagune zwischen Reisfeldern, liegt direkt südlich der Stadt. Eine Bootsfahrt bei Sonnenuntergang ab El Palmar ist der klassische Weg, ihn zu erleben.
  • Wenn du während Las Fallas kommst, buche deine Unterkunft früh und rechne mit gesperrten Straßen, Menschenmassen und viel Lärm. Wer es ruhig mag, meidet Mitte März.
  • Climb the Micalet, the cathedral's bell tower, for the best view over the old town's rooftops and domes.

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An jeder Station löst du ein Rätsel und hörst eine kurze Geschichte, in deinem eigenen Tempo. Du kannst starten, wann du willst, und auf Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch oder Niederländisch spielen.

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Fakten geprüft im Oktober 2026.

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