Fakten über Hamburg: Versteckte Juwelen, lokale Legenden und Must Do and See

Fun facts about Hamburg

Hamburg ist eine Hafenstadt, die mit den Gezeiten der Elbe lebt, ein Stadtstaat mit eigenem Parlament und der Ort, an dem die Beatles ihr Handwerk lernten. Kaufleute haben die Stadt gebaut, nicht Könige, und das siehst du bis heute an ihren Speichern, Kontorhäusern und dem prächtigen Rathaus. Hier sind die Fakten und Geschichten, die Hamburg besonders machen.

10 spannende Fakten über Hamburg

  • A city that is also a state: Hamburg's official name is the Free and Hanseatic City of Hamburg. It is one of Germany's 16 federal states and, with about 1.9 million people, the country's second-largest city.
  • Mehr Brücken als jede andere Stadt Europas: Hamburg zählt rund 2.500 Brücken, weit mehr als Venedig oder Amsterdam.
  • The world's largest warehouse district: the Speicherstadt was built between 1883 and 1927 on oak piles driven into the mud. Since 2015 it has been a UNESCO World Heritage Site, together with the Kontorhaus district and its ship-shaped Chilehaus.
  • A concert hall on top of a warehouse: the Elbphilharmonie, designed by Herzog & de Meuron, rises from the brick base of a former cocoa, tea and tobacco warehouse, Kaispeicher A. It opened in January 2017 and is about 110 metres tall.
  • Ein Rathaus mit 647 Räumen: Das Rathaus im Stil der Neorenaissance wurde 1897 eingeweiht, sein Turm ist 112 Meter hoch. Entgegen einer beliebten Behauptung sind das aber weniger Räume als im Buckingham Palace.
  • A birthday based on a forgery: every May the city celebrates the Hafengeburtstag, the port's birthday, dated to a charter of Emperor Frederick Barbarossa from 7 May 1189. The charter is in fact a forgery made in the 13th century.
  • The Beatles' training ground: from 1960 to 1962 the young Beatles played long nights in clubs on and around the Reeperbahn in St. Pauli. Beatles-Platz, at the corner of the Reeperbahn and Große Freiheit, remembers them.
  • Ein Tunnel mit Autofahrstühlen: Der St. Pauli Elbtunnel wurde 1911 eröffnet und verläuft 426 Meter unter dem Fluss, 24 Meter unter der Oberfläche. Riesige Fahrstühle brachten Pferde, Fuhrwerke und später Autos zu den Röhren hinunter; heute nutzen ihn Fußgänger und Radfahrer.
  • The Michel's clock: the tower of St Michael's Church is 132 metres high and carries the largest church tower clock in Germany. Every day a tower trumpeter plays a chorale from the top, once in each direction.
  • Ein Feuer, das die Stadt veränderte: Der Große Brand im Mai 1842 wütete drei Tage lang, zerstörte rund ein Drittel der Altstadt und machte etwa 20.000 Menschen obdachlos. Der Turm von St. Nikolai, im Zweiten Weltkrieg erneut zerstört, ist heute ein Mahnmal.

Störtebeker, der Pirat, der weiterging

Klaus Störtebeker was the best known of the Victual Brothers, pirates who raided merchant ships in the North Sea and the Baltic around 1400. Hamburg's fleet captured him, and he was beheaded with his crew on the Grasbrook by the harbour, traditionally on 20 October 1401, although recent research points to 1400. Legend says he made a last deal with the mayor: every man he could walk past after his head was cut off would be spared. His headless body walked past eleven of his men before the executioner tripped it, and the city executed them anyway.

Die Speicherstadt kurz erklärt

Als Hamburg in den 1880er-Jahren dem deutschen Zollgebiet beitrat, behielt die Stadt einen Freihafen, in dem Waren zollfrei lagern konnten. Dafür riss sie die alten Viertel Kehrwieder und Wandrahm ab und siedelte mehr als 20.000 Menschen um. In den Backsteinspeichern mit ihren Giebeln, Türmchen und Winden lagerten Kaffee, Tee, Gewürze und Teppiche.

Was man in Hamburg essen sollte

  • Fischbrötchen: ein Brötchen mit eingelegtem Hering, Backfisch oder Nordseekrabben. Am besten auf den Pontons an den Landungsbrücken.
  • Franzbrötchen: ein plattgedrücktes, buttriges Zimtgebäck, das du in jeder Hamburger Bäckerei findest.
  • Labskaus: a sailors' dish of corned beef, potato and beetroot mashed together, served with a fried egg, gherkin and rollmops.
  • Rote Grütze: eine Grütze aus roten Beeren, serviert mit Vanillesoße oder Sahne.

Gut zu wissen vor dem Besuch

  • Der Fischmarkt in Altona findet seit 1703 sonntagmorgens statt. Er beginnt sehr früh und ist am Vormittag schon wieder vorbei.
  • Normale Fahrkarten des Nahverkehrs gelten auch auf den Hafenfähren: Eine Fahrt ab den Landungsbrücken ist eine einfache Art, den Hafen vom Wasser aus zu sehen.
  • Für die Plaza, die öffentliche Aussichtsebene der Elbphilharmonie, brauchst du ein Zeitfenster-Ticket. Zu Stoßzeiten solltest du vorab buchen.
  • Geh durch den Alten Elbtunnel ans Südufer: Von dort hast du einen der schönsten Blicke auf die Landungsbrücken und den Michel.

Hamburg mit World City Trail entdecken

Our Hamburg scavenger hunt turns these sights into a game you play on your phone. The route links 10 stops and takes around three hours, with about 64 minutes of walking. Stops include the Town Hall, the Elbphilharmonie and St Michael's Church.

An jeder Station löst du ein Rätsel und hörst eine kurze Geschichte, in deinem eigenen Tempo. Du kannst starten, wann du willst, und auf Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Niederländisch oder Polnisch spielen.

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Fakten geprüft im Oktober 2026.

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