Wissenswertes über Bremen: Versteckte Juwelen, lokale Legenden und "Must Do and See

Fun facts about Bremen

Bremen has been a proud trading city for more than a thousand years. As a member of the Hanseatic League and later a Free Imperial City, it guarded its independence fiercely, and together with Bremerhaven it is still the smallest of Germany's 16 federal states. Its Market Square, framed by a Gothic town hall and watched over by a giant stone knight, is one of the finest in the country. Here are the facts and stories that make the city special.

10 spannende Fakten über Bremen

  • Ein Rathaus als Welterbe: Das Rathaus wurde Anfang des 15. Jahrhunderts erbaut und erhielt Anfang des 17. Jahrhunderts seine prachtvolle Fassade im Stil der Weserrenaissance. 2004 wurde es zusammen mit dem Roland davor in die Welterbeliste der UNESCO aufgenommen.
  • A stone knight for freedom: the Roland statue was put up in 1404, and the figure alone is 5.47 metres tall. Legend says Bremen will stay free as long as Roland stands, and a spare Roland is said to be kept in the town hall's vaults, just in case.
  • Musicians who never arrived: in the Brothers Grimm tale, the donkey, dog, cat and rooster set off for Bremen but never get there. Gerhard Marcks's bronze of the four has stood beside the town hall since 1953, and the donkey's front legs are rubbed shiny by visitors hoping for luck.
  • Ein Loch, das Tierstimmen macht: Wirf eine Münze in das Bremer Loch, eine Öffnung im Pflaster des Marktplatzes, und du hörst einen der vier Stadtmusikanten. Das Geld kommt wohltätigen Zwecken zugute.
  • Ein Weinkeller von 1405: Der Ratskeller unter dem Rathaus ist einer der ältesten Weinkeller Deutschlands und bekannt dafür, ausschließlich deutsche Weine auszuschenken.
  • Eine Straße aus Backstein und Gold: Die Böttcherstraße wurde in den 1920er- und frühen 1930er-Jahren im Auftrag des Kaffeekaufmanns Ludwig Roselius umgestaltet, der als Erster entkoffeinierten Kaffee auf den Markt brachte. Ein goldenes Relief des Erzengels Michael im Kampf mit dem Drachen markiert ihren Eingang.
  • Glocken aus Porzellan: Am Haus des Glockenspiels in der Böttcherstraße erklingen mehrmals täglich 30 Glocken aus Meissener Porzellan, während sich geschnitzte Tafeln drehen und Ozeanbezwinger wie Christoph Kolumbus und Charles Lindbergh zeigen.
  • The Schnoor: Bremen's oldest quarter is a maze of narrow lanes and tiny houses, many from the 17th and 18th centuries, where fishermen and craftsmen once lived.
  • Ein Stein zum Draufspucken: Ein Stein im Pflaster des Domshofs markiert die Stelle, an der die Giftmörderin Gesche Gottfried, die 15 Menschen mit Arsen tötete, am 21. April 1831 hingerichtet wurde. Es war die letzte öffentliche Hinrichtung in Bremen, und manche spucken bis heute auf den Stein.
  • Ein Jahrmarkt seit 1035: Der Freimarkt, der jedes Jahr im Oktober stattfindet, geht auf ein Marktprivileg von 1035 zurück und ist eines der ältesten Volksfeste Deutschlands.

Die Bremer Stadtmusikanten

In the tale recorded by the Brothers Grimm, a donkey grown too old to carry sacks runs away to become a town musician in Bremen. On the road he meets a worn-out hunting dog, a cat and a rooster, all about to be got rid of by their owners, and they join him. At nightfall they find a robbers' house in the forest. Standing on one another's backs, they bray, bark, miaow and crow, then crash through the window. The robbers flee in terror. When one creeps back in the dark, he is scratched, bitten, kicked and crowed at, and tells his gang that a witch, a man with a knife, a monster with a club and a judge are waiting inside. The animals like the house so much that they stay, and never reach Bremen at all.

Was man in Bremen essen sollte

  • Kohl und Pinkel: stundenlang geschmorter Grünkohl mit Pinkel, einer geräucherten Wurst aus Hafer- oder Gerstengrütze und Speck. Das klassische Wintergericht, gegessen nach dem ersten Frost.
  • Knipp: eine Wurst aus Hafergrütze und Schweinefleisch, in Scheiben knusprig gebraten, oft mit Bratkartoffeln und Gewürzgurken.
  • Labskaus: the sailors' dish of corned beef mashed with potatoes and beetroot, topped with a fried egg and served with a rollmop herring.
  • Beck's: Bremen's best-known beer has been brewed in the city since 1873.

Gut zu wissen vor dem Besuch

  • Die Schlachte-Promenade an der Weser ist gesäumt von Biergärten und Restaurants, und hier legen Fluss- und Hafenrundfahrten ab.
  • Der Freimarkt füllt die Stadt in der zweiten Oktoberhälfte, und ab Ende November breitet sich der Weihnachtsmarkt über den Marktplatz und entlang der Schlachte aus.
  • Bremerhaven mit dem Deutschen Auswandererhaus und dem Klimahaus ist mit dem Regionalzug in weniger als einer Stunde erreichbar.

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